Das Erbe von Auschwitz-Birkenau

Ort, Symbol, Erinnerung- Ein Vortrag von Imke Hansen

Der Begriff Auschwitz ist mittlerweile zu einem Synonym für Massengewalt, Völkermord, für die ultimative Zerstörung geworden. Warum gerade Auschwitz? Warum kommen jährlich über 2 Mio. Besucher:innen nach Auschwitz-Birkenau, während andere ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager in Vergessenheit geraten? Und was macht diese Zentralität und Popularität mit dem Ort selbst und mit den Menschen, die ihn besuchen? Diesen und weiteren Fragen rund um die Erinnerung an Auschwitz-Birkenau geht Dr. Imke Hansen in ihrem Vortrag nach.

Die Politikwissenschaftlerin und Historikerin Imke Hansen war bis 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Nord-Ost-Institut Lüneburg, das zur Universität Hamburg gehört. Sie ist Dozentin für Geschichte an der Uppsala University in Schweden. Promoviert hat sie mit ihrer Arbeit "Nie wieder Auschwitz – Die Entstehung eines Symbols und der Alltag einer Gedenkstätte". Hansen hat selbst im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau geforscht und die Geschichte dieses größten aller deutschen Vernichtungslager aufgearbeitet.

Teilnahmegebühr: kostenfrei Anmeldung: Wir bitten um Reservierung der gewünschten Plätze mit u.g. Formular! Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Erinnern für die Zukunft e.V. Barrierefreiheitbarrierefrei mit Einschränkung (keine automatische Türöffnung) Kontakt
Tobias Peters E-Mail: tobias.peters@lzpb.bremen.de Telefon: 0421 361 2098

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