„Die geforderte Mitte - Rechtsextreme und Demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland“

FES MitteStudie 210708
08.07.2021
19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online

Selten war die gesellschaftliche Mitte so „gefordert“ wie heute: Rechtsextremismus, Populismus und Rassismus fordern sie heraus. Hasskampagnen, Gewalt und neue rechte Gruppen haben sie in den vergangenen Jahren getroffen. Nun kommt die Corona-Pandemie mit globalen Unsicherheiten und unkalkulierbaren Folgekrisen dazu. Was heißt das für die demokratische Orientierung der Gesellschaft?

Alle zwei Jahre untersucht die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung rechtsextreme, menschenfeindliche und demokratiegefährdende Einstellungen in der deutschen Gesellschaft. Die Ende Juni veröffentlichten aktuellen Ergebnisse zeigen Licht und Schatten: Die „Mitte“ ist gefordert, Haltung zu zeigen, Position zu beziehen und die Demokratie zu stärken! Dazu hat sie das Potenzial, das sie nun auch nutzen muss, da Indifferenz in polarisierten Zeiten nicht hilft.

Wir laden Sie herzlich ein, die Ergebnisse der neuesten Studie und mögliche Gegenstrategien für Bremen mit unseren Gästen zu diskutieren.


Vorstellung der Studie
Prof. Dr. Beate Küpper, Hochschule Niederrhein und Projektleiterin der aktuellen FES-Mitte-Studie

Diskussion mit
Andre Aden, Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Bremen
Virginie Kamche, Afrika-Netzwerk Bremen e.V.
Prof. Dr. Beate Küpper, Hochschule Niederrhein
Kevin Lenkeit, MdBB, SPD-Sprecher für Inneres

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Eine Anmeldung ist erforderlich, damit Ihnen die Zugangsdaten zugesendet werden können.

Anmeldung: Online-Anmeldung über www.fes.de/lnk/49e Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Kooperationspartner: Afrika-Netzwerk Bremen e.V. Kontakt
Julie Salviac E-Mail: julie.salviac@fes.de Telefon: 040/325 874 23