Neue Maloche – Wer hat da noch Zeit?
In der Lesung aus „Das Unwohlsein der modernen Mutter“ erzählt Mareice Kaiser von den Spannungen zwischen Care- und Erwerbsarbeit und den Erwartungen an Mütter. Kommen Sie vorbei!
Mit ihrem Buch „Das Unwohlsein der modernen Mutter“ zeigt Mareice Kaiser, wie zerrissen Mütter häufig zwischen Care- und Erwerbsarbeit sind und auch zwischen den Erwartungen, die andere und auch sie selbst an sie stellen. Sie beschreibt, wie sie sprichwörtlich dauernd zwischen den Stühlen sitzen und fordert, wo sie stattdessen sein sollten: Dort, wo sie selbst sich sehen – frei und selbstbestimmt.
In ihrer Kolumne „Neue Maloche“ spricht sie mit Menschen, die malochen, über Ihre Arbeit.
Uns stellt sie ein Best of ihrer Texte vor und kommt mit Christine Strotmann (Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Nord) ins Gespräch dazu, wer arbeitet, welche Arbeit gesehen (und entsprechend vergütet) wird, und was das mit den Menschen macht.
Mareike Kröpke (FES) E-Mail: mareike.kroepke@fes.de