Ausstellung: Verlorenes Gedächtnis?

ACHTUNG: Die Ausstellung muss leider auf unbestimmte Zeit verschoben werden!

 

 

 

Die Wanderausstellung „Verlorenes Gedächtnis?“ wurde vom Institut Theresienstädter Initiative in Zusammenarbeit mit den Organisationen Lebendige Erinnerung, Antikomplex und der Gedenkstätte Flossenbürg entwickelt. Projektleiter ist der deutsche Historiker Alfons Adam, seine Ko-Autoren sind Viola Jakschova (Lebendige Erinnerung), Terezie Vávrová (Antikomplex) und Ivan Rous (Nordböhmisches Museum Liberec). Die Ausstellung besteht aus 20 Tafeln und führt das Publikum zu 18 Orten der NS-Zwangsarbeit auf dem Gebiet des ehemaligen Reichsprotektorats Böhmen und Mähren.
Die Tafeln dokumentieren Zeugenaussagen und historische Originalaufnahmen, aber auch das aktuelle Erscheinungsbild der Orte.

Diese Ausstellung wird mit Mitteln des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ und durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds finanziert. In Bremen wird sie in Zusammenarbeit des Instituts Theresienstädter Initiative mit Centropa gezeigt.

Teilnahmegebühr: kostenfrei Veranstalter: Institut der Theresienstädter Initiative Prag, Centropa Hamburg, Porta Bohemica e.V. Barrierefreiheitbarrierefrei