Gedenkprogramm 27. Januar
Wie erinnern wir an „Euthanasie“, Zwangssterilisation und die Krankenmorde im Nationalsozialismus?
Als Opfer anerkannt wurden die Betroffenen erst durch Beschluss des Deutschen Bundestags im Januar 2025. Nun stellt sich die Frage, wie dieser Beschluss sich in der Erinnerungsarbeit und an den Erinnerungsorten widerspiegelt. Wissenschaft, Politik, und die Nachfahren der Opfer sind gefragt einen bestmöglichen Umgang zu entwickeln. Dieses Ringen beleuchten im Bremer Krankenhausmuseum MdB Kirsten Kappert-Gonther, die Medizinhistorikerin Dr. Kathleen Haack (Universitätsmedizin Rostock), Anja Baum (AMEOS Nord), Birgitt Rambalski (Enkelin eines Opfers dezentraler Krankenmorde) und Jannik Sachweh (Leiter Krankenhaus-Museum Bremen).
Veranstalter: Krankenhaus-Museum
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Kontakt
Krankenhaus-Museum Bremen E-Mail: kultur@klinikum-bremen-ost.de Telefon: 0421 408 – 1781
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