Wirtschaft / Soziales

wissen – erklären – beraten. Das Dreiecksverhältnis von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit

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Fotos: Senatorin für Wissenschaft und Häfen + HTW Berlin. Gestaltung: typografie-im-kontext
17.03.2022
11:00 Uhr
Referent:in Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Veranstaltungsort: Internetveranstaltung
Online

Wissenschaftliche Erkenntnisse und Wissenschaftler_innen standen und stehen seit Beginn der Pandemie im Blickpunkt wie vielleicht noch nie. In Rekordzeit wurden Covid-19 Tests, Impfstoffe und Medikamente entwickelt und Virolog_innen waren gefragte Gesprächsgäste für Politik und Medien.

Doch auch jenseits der Corona-Pandemie liegen große Hoffnungen auf der Wissenschaft: Sie soll durch neue Erkenntnisse helfen, das Klima zu schützen, durch anwendungsorientierte Forschung Wirtschaft und Arbeit fördern und helfen, die gesellschaftliche Gegenwart zu verstehen. Zugleich ist in Teilen der Bevölkerung eine zunehmende Wissenschaftsskepsis zu beobachten, die sich in der sog. Querdenken-Bewegung am sichtbarsten zeigt, aber auch andere Bevölkerungsgruppen umfasst.

Somit stellt sich die Frage, wie Wissenschaftler_innen so kommunizieren, dass sie in der Öffentlichkeit gehört und auch verstanden werden. Und es muss diskutiert werden, anhand welcher Kriterien Wissenschaft die Politik beraten soll, damit ihre Erkenntnisse in politische Entscheidungsprozesse einfließen, aber nicht die demokratischen Entscheidungswege aushöhlen.

Es diskutieren die Bremer Wissenschaftssenatorin Dr. Claudia Schilling und die Expertin für Wissenschaftskommunikation Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Teilnahmegebühr: Kostenlos Veranstalter: Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung BarrierefreiheitBei Fragen zur barrierefreien Teilnahme an der online-Diskussion wenden Sie sich bitte telefonisch an 040 32 58 74 21 oder per Mail an hamburg@fes.de Kontakt
r. Dietmar Molthagen Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiter Julius-Leber-Forum E-Mail: hamburg@fes.de Telefon: 040 32 58 74 21